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Ethereum kämpft um Stabilität: Warum Analysten weiterhin

ETH zeigt nach dem Rücksetzer nur eine schwache Erholung. Experten warnen vor einem erneuten Abwärtstest, solange der Kurs nicht über 2.100 US-Dollar ausbricht.

Datum

14. Februar 2026

Ethereum kämpft um Stabilität: Warum Analysten weiterhin

Key Takeaways:

  • Die Erholung von Ethereum nach dem jüngsten Rücksetzer wird von Analysten als schwach und korrektiv eingestuft.
  • Der Widerstandsbereich um 2.100 US-Dollar stellt eine kritische Hürde dar, deren Überwindung für eine Trendwende nötig wäre.
  • Ohne eine impulsive Aufwärtsstruktur bleibt die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Abwärtstest in Richtung der grünen Unterstützungszone (Frühjahr 2024) hoch.

Schwache Erholung nach dem Rücksetzer

Ethereum (ETH) versucht sich nach seinem jüngsten Rückschlag zu stabilisieren. Doch die bisherige Erholung überzeugt die Experten nicht. Laut der Analyse von More Crypto Online fehlt es der Bewegung an der nötigen Kraft. Solange der Markt keine klare, impulsive Fünf-Wellen-Struktur nach oben ausbildet oder zumindest das Wochenhoch deutlich überwindet, bleibt das Risiko für weitere Verluste gemäß dem sogenannten „Orange-Szenario“ erhöht.

Der Rückprall vom Tief der Vorwoche wirkt korrektiv und nicht wie der Beginn einer nachhaltigen bullischen Trendwende. Die Dynamik hat sich nicht in der Art ausgeweitet, die typischerweise einen echten Umkehrpunkt signalisiert.

„Antizipation ist keine Bestätigung“, betont More Crypto Online. Die Mikrostruktur des Kurses sei jetzt entscheidend.

Der kritische Widerstand bei 2.100 US-Dollar

Ein Blick auf das größere Zeitfenster zeigt das zentrale Problem. Der Marktexperte Luca weist darauf hin, dass der Kurs bereits an einem ehemaligen Unterstützungsbereich abgeprallt ist, der nun als Widerstand fungiert: die Zone um 2.100 US-Dollar.

  • Diese Marke wurde im jüngsten Abwärtstrend durchbrochen.
  • Der gescheiterte Versuch, sie zurückzuerobern, zeigt die anhaltende Fragilität des Aufwärtstrends.
  • Solange ETH diesen Bereich nicht nachhaltig in Unterstützung verwandeln kann, bleibt die Struktur vorsichtig bis bearish.

Was kommt als Nächstes? Höherer Zeitrahmen gibt die Richtung vor

Angesichts der abgelehnten Erholung hält Luca den wahrscheinlicheren Pfad für einen weiteren Abwärtstest. Das Ziel liegt in der höherzeitlichen Unterstützungszone, die in grün markiert ist und mit der Bodenbildungsformation vom frühen April übereinstimmt.

Diese Zone könnte eine solide Grundlage für einen ernsthafteren Umkehrversuch bieten. Bis dahin bleibt die Strategie defensiv.

„Ich halte Absicherungen auf niedrigeren Zeitrahmen, um das Abwärtsrisiko zu managen“, erklärt Luca. Der Schutz des Kapitals habe Priorität, bis eindeutige Stärke sichtbar wird und Schlüsselbereiche zurückerobert werden.

Fazit: Geduld und Bestätigung abwarten

Ethereum steht an einem kritischen Punkt. Die technischen Signale sind gemischt:

  • Positiv: Der Kurs hat sich in einem technisch signifikanten Bereich stabilisiert, was auf eine mögliche Erschöpfung des Verkaufsdrucks hindeuten könnte.
  • Negativ: Die Erholung ist schwach, und der Schlüsselwiderstand bei 2.100 US-Dollar hält stand.

Für Trader und Investoren bedeutet dies: Abwarten und auf eine klare Bestätigung warten. Entweder durch einen impulsiven Ausbruch nach oben oder durch einen erneuten Test der tieferen Unterstützung, der einen stärkeren Boden bilden könnte. Bis dahin dominieren Vorsicht und Risikomanagement das Bild.

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