floyd mayweather

Floyd Mayweather: Box-Legende kämpft mit 49 und vor Gericht

Trotz dreier geplanter Showkämpfe in 2026 verfolgen den ungeschlagenen Ex-Champion finanzielle Streitigkeiten, darunter eine offene Rechnung von Logan Paul und eine Milliardenklage.

Datum

4. März 2026

Floyd Mayweather: Box-Legende kämpft mit 49 und vor Gericht

Key Takeaways:

  • Floyd "Money" Mayweather plant mit 49 Jahren drei hochkarätige Showkämpfe in 2026.
  • Logan Paul behauptet, Mayweather schulde ihm noch über 1,5 Millionen Dollar aus ihrem Exhibition Fight von 2021.
  • Mayweather hat seinerseits einen 340-Millionen-Dollar-Prozess gegen Showtime angestrengt.
  • Trotz der rechtlichen und finanziellen Verwicklungen bleibt der Box-Legende ein gefragter Name für Großveranstaltungen.

Mayweathers ambitionierter Kampfplan mit 49

Floyd Mayweather feierte gerade seinen 49. Geburtstag, doch der ungeschlagene Fünfgewichtsweltmeister zeigt keine Anzeichen von Ruhestand. Stattdessen hat er für das Jahr 2026 ein ambitioniertes Programm aufgestellt. Geplant sind drei spektakuläre Showkämpfe:

  • Ein Duell mit Mike Tyson im April.
  • Ein Match gegen Kickbox-Legende Mike Zambidis im Juni.
  • Ein erneutes Aufeinandertreffen mit dem Erzrivalen Manny Pacquiao im September.

Diese Pläne unterstreichen, dass Mayweathers Wettkampfhunger und sein Geschäftssinn ungebrochen sind. Er bleibt eine der zentralen Figuren im Boxgeschäft, die weiterhin Arenen füllen und Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen kann.

Finanzielle Schattenseiten: Die offene Rechnung mit Logan Paul

Doch neben den geplanten Glanzlichtern werfen alte Geschäfte lange Schatten. Der vielleicht prominenteste Streitpunkt ist der Exhibition Fight gegen YouTuber Logan Paul aus dem Jahr 2021. Paul behauptet öffentlich, einen Großteil seiner Gage nie erhalten zu haben.

"Er schuldet mir noch anderthalb Millionen, vielleicht mehr", erklärte Paul im Podcast "The Iced Coffee Hour". "Ich glaube nicht, dass ich das Geld jemals sehen werde."

Der Konflikt entstand laut Paul, weil Mayweather den Kampf vorab an ein Unternehmen im Nahen Osten verkauft habe, das Kampf dann aber mit einem anderen Promoter in den USA stattfand. Dieses Vorgehen habe zu einer Klage gegen Mayweather geführt, deren Status unklar ist.

Rechtsstreitigkeiten und ein komplexes Geschäftsimperium

Die Auseinandersetzung mit Logan Paul ist nur ein Mosaikstein in einer Reihe finanzieller und rechtlicher Komplikationen, die Mayweather verfolgen. Erst kürzlich zog der Boxstar selbst vor Gericht und reichte eine Klage in schwindelerregender Höhe von 340 Millionen Dollar gegen den Sender Showtime ein.

Diese Klage wirft ein Schlaglicht auf die komplexen Geschäftsbeziehungen und Vertragsverflechtungen, die Mayweathers Karriere nach der aktiven Zeit prägen. Sein Imperium umfasst:

  • Das Promotions-Unternehmen Mayweather Promotions.
  • Partnerschaften mit Luxusmarken.
  • Investitionen in Kryptowährungen und NFTs.

Während diese Unternehmungen Einnahmen generieren, schaffen sie auch ein kompliziertes Geflecht aus Verpflichtungen und potenziellen Konfliktfeldern.

Ein unvollendetes Vermächtnis: Zwischen Ring und Richter

Trotz der anhaltenden juristischen Auseinandersetzungen und offenen Forderungen bleibt Floyd Mayweather eine magnetische Figur. Promoter stehen Schlange, um ihn für Events zu buchen, und die Ankündigung seiner nächsten Kämpfe sorgt regelmäßig für Schlagzeilen.

Seine Situation zeigt die zwei Seiten der Medaille einer solchen Karriere: Einerseits der ungebrochene Ruhm und die Vermarktungsmacht, andererseits die undurchsichtigen Geschäftspraktiken und finanziellen Nachspiele. Sein Vermächtnis im Ring ist unantastbar, doch außerhalb des Seilrands beweist "Money" Mayweather, dass sein Name auch mit 49 noch für Kontroversen und Millionen-Dollar-Deals gut ist.

Top 5 Krypto

Powered by CoinGecko

DEX Scanner

Keine Ergebnisse. Versuchen Sie eine andere Suche.

Daten bereitgestellt von Dexscreener

Werbung