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Michael Saylors Strategy (ehemals MicroStrategy) pausiert erstmals seit Wochen seine Bitcoin-Käufe. Grund ist der anstehende Quartalsbericht, der über die Zukunft der Bitcoin-Finanzierungsmaschine entscheiden könnte.

Bitcoin gewinnt im April 12,2 Prozent und beendet damit eine Durststrecke. Institutionelle Käufer treiben die Erholung – doch Analysten warnen vor verfrühter Euphorie.

Langzeitinvestoren haben 303.000 Bitcoin aufgenommen. Die Wahrscheinlichkeit eines Bitcoin-Abrutschers auf 60.000 Dollar im April liegt nur noch bei 1,1 Prozent.

Michael Saylor signalisiert mit einem kryptischen Post den nächsten großen Bitcoin-Kauf von MicroStrategy. Das Unternehmen hat bereits Kapital für Transaktionen im Milliardenbereich bereitgestellt.

MicroStrategy-Gründer Michael Saylor deutet den nächsten großen Bitcoin-Kauf an. Das Unternehmen absorbiert die neue Angebotsmenge bei weitem. Ein Blick auf das riskante Finanzierungsmodell.

Michael Saylor, dessen Firma MicroStrategy über 762.000 Bitcoin hält, sieht eine fundamentale Verschiebung der Preistreiber. Der traditionelle Vier-Jahres-Zyklus sei passé.

Eine Analyse von XWIN Research Japan zeigt: Der Bitcoin-Kurs wird von gegensätzlichen Kräften gehalten. Während große Halter verteilen, schaffen Unternehmen eine neue, strategische Nachfrage.

MicroStrategys Aktienkurs liegt unter dem Wert seiner Bitcoin-Reserven. CEO Michael Saylor erklärt die Diskrepanz und bleibt trotz Verlusten optimistisch.

MicroStrategys Vorzugsaktie STRC erreicht wieder den Nennwert von 100 US-Dollar. Das Unternehmen kann damit seine Finanzierungsstrategie für weitere Bitcoin-Käufe fortsetzen.

MicroStrategy hat weitere 2.900 Bitcoin gekauft und hält nun über 712.000 BTC. Trotz des Preisverfalls bleibt die Strategie des Unternehmens unverändert.