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Peter Schiff: Bitcoin ist eine Gefahr für seine Käufer

Der bekannte Gold-Befürworter und Bitcoin-Kritiker Peter Schiff setzt seine Angriffe auf die Kryptowährung fort und sieht sie als Bedrohung für Investoren, nicht für das Finanzsystem.

Datum

17. Februar 2026

Peter Schiff: Bitcoin ist eine Gefahr für seine Käufer

Key Takeaways:

  • Peter Schiff, Chefökonom und bekannter Bitcoin-Kritiker, bezeichnet BTC erneut als Gefahr für seine Käufer.
  • Er sieht in der Kryptowährung kein Risiko für das globale Finanzsystem, sondern ein spekulatives Asset ohne echten Wert.
  • Krypto-Kommentator Jeff Swanson kontert: Die anhaltende Kritik von Gold-Befürwortern beweise erst, dass Bitcoin relevant ist und Gold als Geld herausfordert.

Schiffs neuerlicher Angriff auf Bitcoin

Der notorische Bitcoin-Skeptiker Peter Schiff hat einen neuen verbalen Angriff auf die größte Kryptowährung gestartet. In einem Post auf X (ehemals Twitter) am 14. Februar behauptete der Chefökonom, Bitcoin stelle keine Bedrohung für das globale Finanzsystem dar, sondern sei „nur eine Gefahr für diejenigen, die es kaufen“.

Diese Aussage ist der jüngste Vorstoß in einer langen Reihe von Kritiken, mit denen Schiff seit Jahren für Gold und Edelmetalle als vermeintlich sichere Wertaufbewahrungsmittel wirbt. Seine Argumentation bleibt konstant: Bitcoin habe keinen inneren Wert, sei ein rein spekulatives Asset und werde letztlich auf null fallen.

Schiff hat Bitcoin in der Vergangenheit bereits mit einem Ponzi-Schema verglichen und lehnt die Idee, es sei „digitales Gold“, vehement ab.

Die Reaktion aus der Krypto-Community

Schiffs Äußerung war eine Antwort auf den Krypto-Kommentator Jeff Swanson, der sich zuvor über Gold-Enthusiasten lustig gemacht hatte. Diese würden Bitcoin trotz ihrer Behauptung, es sei irrelevant, obsessiv thematisieren.

Swanson konterte Schiffs neueste Kritik prompt und scharf. Seine Argumente:

  • Die Tatsache, dass Gold-Befürworter wie Schiff Bitcoin ständig diskutieren und angreifen, beweise, dass es für sie von Bedeutung ist.
  • Ihre heftigen Reaktionen zeigten, dass sie in Bitcoin eine echte Herausforderung für die Rolle von Gold als Geld erkennen.
  • Wenn Bitcoin wirklich wertlos oder zum Scheitern verurteilt wäre, würde man es ignorieren, nicht bekämpfen.

Swanson räumte ein, dass Gold wahrscheinlich nie auf null fallen werde, sagte aber voraus, dass es in den kommenden Jahrzehnten kontinuierlich Marktanteile an Bitcoin verlieren werde.

Schiffs unerschütterliche Gold-Propaganda

Während Schiff Bitcoin attackiert, preist er unermüdlich Gold und Silber als die überlegenen Anlageklassen an. Er empfiehlt sie als Inflationsschutz und stellt sie der Volatilität und vermeintlichen Wertlosigkeit von Bitcoin gegenüber.

In jüngsten Prognosen sagte er einen Absturz von Bitcoin auf 10.000 US-Dollar voraus, wo die Kryptowährung dann Unterstützung finden könne. Gleichzeitig kommentierte er den aktuellen Kursrückgang von BTC unter 70.000 US-Dollar als Bestätigung seiner negativen Sichtweise.

Fazit: Ein klassischer Clash der Narrative

Der Schlagabtausch zwischen Peter Schiff und Jeff Swanson verkörpert den grundlegenden Konflikt zwischen traditionellen und digitalen Wertaufbewahrungsmitteln:

  • Das traditionelle Lager (Schiff) sieht in Bitcoin eine spekulative Blase ohne Fundament.
  • Das digitale Lager (Swanson) interpretiert die anhaltende Kritik als Zeichen der Relevanz und disruptiven Kraft von Bitcoin.

Letztlich zeigt die Debatte, dass Bitcoin für seine Gegner längst zu groß geworden ist, um ignoriert zu werden. Ob es sich als langfristige Gefahr für Anleger oder als legitimes „digitales Gold“ erweist, wird die Zukunft zeigen.

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