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Bitcoin kämpft mit der $80.000-Marke. Laut CryptoQuant testen ETF-Investoren und Short-Term-Whales gleichzeitig ihre Break-Even-Punkte. Ein Scheitern könnte Kurse unter $70.000 bringen.

Langzeitinvestoren haben 303.000 Bitcoin aufgenommen. Die Wahrscheinlichkeit eines Bitcoin-Abrutschers auf 60.000 Dollar im April liegt nur noch bei 1,1 Prozent.

Geopolitische Spannungen legen den Schiffsverkehr am Bosporus lahm. Brent-Öl steigt über 100 Dollar, Gold und Silber legen zu, Bitcoin fällt deutlich. Ein Lagebericht.

Bitcoin steigt nach geopolitischen Entwicklungen und einem massiven Unternehmenskauf über 78.000 US-Dollar. Die Analyse zeigt starke Zuflüsse und positive Signale für institutionelle Anleger.

Die Verlängerung eines Waffenstillstands im Nahen Osten beruhigt die Märkte. Gold profitiert von gesunkenen Ölpreisen, während Bitcoin seine Position hält.

Bitcoin hat die 76.000-Dollar-Marke überschritten. Grayscale interpretiert dies als Wendepunkt, da der Kurs nun über dem Einkaufspreis jüngerer Investoren liegt. Die Analyse und Risiken.

Nach einer Phase extremer Vorsicht kehrt Zuversicht in den Kryptomarkt zurück. Neue Daten zeigen massive Zuflüsse in börsengehandelte Produkte, angeführt von Bitcoin.

Der hypothetische Iran-Konflikt ab 2026 beeinflusst Prognosen für Bitcoin und Öl. Vorhersagemärkte zeigen eine wachsende Nervosität, die Anleger verstehen sollten.

Bitcoin zeigt eine extreme Sensibilität gegenüber Äußerungen von Donald Trump. Eine Analyse zeigt fünf Fälle mit Kursbewegungen von bis zu 12,4% – und wirft Fragen auf.

Der aktuelle Bitcoin-Marktzyklus nach dem Halving 2024 verzeichnet laut einer Analyse von Galaxy Research deutlich geringere Gewinne und Volatilität als alle vorherigen Zyklen.

Geopolitische Ereignisse, saisonale Steuerrückzahlungen und die Strategien von MicroStrategy prägen die Bitcoin-Dynamik. Experte Josh Lim analysiert die komplexen Marktsignale.

Michael Saylor signalisiert mit einem kryptischen Post den nächsten großen Bitcoin-Kauf von MicroStrategy. Das Unternehmen hat bereits Kapital für Transaktionen im Milliardenbereich bereitgestellt.

Geopolitische Spannungen um die Straße von Hormuz lassen Ölpreise steigen und treiben Anleger in sichere Häfen. Bitcoin zeigt sich dabei erneut widerstandsfähig.

Bitcoin verlor binnen 1,5 Tagen über 20% seines Wertes nach der erneuten Schließung der Straße von Hormus. Der Artikel analysiert die Marktreaktion und ordnet die Risiken für Anleger ein.

Iran akzeptiert Bitcoin für Hafengebühren von Öltankern. Die Entscheidung unterstreicht die Rolle von Kryptowährungen als neutrale, strategische Vermögenswerte im internationalen Handel.

Während der Bitcoin-Preis seitwärts tendiert, zeigen On-Chain-Daten eine massive Akkumulation durch Großinvestoren. Die Implikationen für die Marktstruktur sind erheblich.

Bitcoin erlebte einen heftigen Short-Squeeze, der den Kurs kurzzeitig auf 78.000 US-Dollar trieb. Die anschließende Korrektur zeigt die Volatilität geopolitischer Nachrichten.

Die Öffnung der Straße von Hormus beflügelt die Märkte: Bitcoin steigt auf ein 10-Wochen-Hoch, während Gold und Öl ebenfalls zulegen. Eine Analyse der Marktreaktion.

Die US-Behörden haben erneut Bitcoin bewegt, die mit dem historischen Bitfinex-Hack von 2016 in Verbindung stehen. Die Transaktion deutet auf die Umsetzung eines Restitutionsplans hin.

Bitcoin legte 10% zu und übertrumpfte traditionelle Safe-Haven-Assets. Der Anstieg wird auf Kapitalflüsse in ETFs und geopolitische Unsicherheit zurückgeführt.
Kryptowährungen sind ein etablierter Vermögenswert. Eine strukturierte Portfolio-Strategie mit Bitcoin, Ethereum und gezielter Diversifikation wird immer wichtiger.

Donald Trumps Warnung vor einer Eskalation im Iran-Konflikt belastet die Kryptomärkte. Eine Prognosewette sieht eine 15%-Chance für einen Bitcoin-Absturz auf 60.000 US-Dollar in diesem Monat.

BlackRock hat in nur sechs Tagen über 13.500 Bitcoin erworben. Prognosemärkte wie Polymarket bewerten die Wahrscheinlichkeit, dass BTC über 62.000 US-Dollar bleibt, mit fast 100 Prozent.

Öffentlich gelistete Bitcoin-Miner haben im ersten Quartal 2026 mehr BTC verkauft als im gesamten Vorjahr. Der historische Ausverkauf wird durch einen massiven Profitabilitätsdruck getrieben.
Die polnische Kryptobörse Zondacrypto steht unter Druck. Der CEO beschuldigt den verschwundenen Gründer, den Zugang zu einem Bitcoin-Wallet zu blockieren, während Nutzer über Auszahlungsprobleme klagen.

Cardano steht an einem Scheideweg: Der Bifrost-Bridge-Testnet-Start könnte frisches Kapital bringen, doch die Community lehnt die Finanzierung der Cardano Summit 2026 ab. Ein Blick auf die Zerrissenheit.

Ein bekannter Krypto-Analyst sieht Bitcoin auf dem Weg zu 80.000–85.000 US-Dollar. Sein Ausblick hängt von einem technischen Faktor ab und hat Implikationen für das gesamte Marktumfeld.

Die New York Times hat eine investigative Recherche veröffentlicht, die Adam Back als Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto identifiziert. Das angebliche Milliardenvermögen wurde nie bewegt.

Tether hat weitere 951 Bitcoin im Wert von 70 Millionen US-Dollar erworben. Die Strategie, Gewinne in BTC zu investieren, führt zu einem Bestand von über 7 Milliarden Dollar.

Nach dem jüngsten Kurssprung bei Bitcoin und Ethereum wurden Derivate-Positionen im Wert von über einer halben Milliarde US-Dollar zwangsglattgestellt. Die Analyse zeigt, wer betroffen ist und welche Risiken nun für Long-Positionen bestehen.

Ein CIO-Memo deutet eine fundamentale Bewertungsverschiebung für Bitcoin an: Vom reinen Wertaufbewahrungsmittel hin zu einem neutralen Abrechnungsasset in einer fragmentierten Weltordnung.
Bitcoin und Ethereum verzeichnen deutliche Gewinne. Hinter dem Aufschwung stehen massive Zuflüsse in Krypto-ETPs und fortgesetzte Akkumulation durch große Player.

Ethereum hat Bitcoin kurzzeitig überholt. Eine erfahrene Fondsmanagerin erklärt die Gründe, warnt vor Vorhersagemärkten und sieht institutionelles Kapital zurückkehren.

Die Zuflüsse in Bitcoin-ETFs haben sich 2026 auf einem Plateau eingependelt. Ohne neuen institutionellen Schwung und bei hohen US-Staatsanleiherenditen fehlt dem Markt der Treibstoff für einen nachhaltigen Aufwärtstrend.

Eine Analyse von Galaxy Research zeigt einen paradoxen Trend: Bitcoin-Mining wird zentraler, während KI-Anwendungen dezentraler werden könnten. Was bedeutet das für die Zukunft beider Technologien?

Bitcoin-Analyst Willy Woo korrigiert seine zuletzt bearische Haltung und sieht Potenzial für einen Anstieg auf 80.000 Dollar. Die Debatte über die Nachhaltigkeit der Erholung ist eröffnet.

MicroStrategy-Gründer Michael Saylor deutet den nächsten großen Bitcoin-Kauf an. Das Unternehmen absorbiert die neue Angebotsmenge bei weitem. Ein Blick auf das riskante Finanzierungsmodell.

Krypto-Investmentprodukte verzeichneten die höchsten wöchentlichen Zuflüsse seit Januar. Bitcoin führt mit 871 Millionen Dollar an, während Deutschland als zweitgrößter europäischer Markt auftritt.

Nach einer Phase defensiver Positionierung scheint Kapital langsam aus Stablecoins zurück in Bitcoin zu fließen. On-Chain-Metriken und ETF-Ströme deuten auf eine veränderte Stimmung hin.

Bitcoin steht vor einem möglichen Short Squeeze, da der Open Interest steigt und die Funding Rates stark negativ sind. Analysten sehen Parallelen zum Aufschwung 2023.

Bitcoin konsolidiert seit Wochen in einem engen Bereich. Analysten sehen nun einen kritischen Test an der 75.000-Dollar-Marke. Die Reaktion hier wird die nächste größere Trendrichtung vorgeben.
Die US-Geldmenge M2 erreicht einen historischen Höchststand. Während dies die Liquidität erhöht, warnen Experten vor geopolitischen Risiken und einer anhaltend hohen Inflation.

Morgan Stanleys eigener Bitcoin-ETF sammelte am ersten Handelstag 33 Millionen US-Dollar ein. Ein prominenter Finanzberater sieht darin das Potenzial für einen Milliarden-Erfolg.
Morgan Stanley bringt einen eigenen Bitcoin-Trust auf den Markt und unterbietet mit einer Gebühr von 0,14% die Konkurrenz. Ein strategischer Schachzug im hart umkämpften ETF-Markt.

Elf Jahre Krypto-Berichterstattung zeigen ein klares Muster: Hypes kommen und gehen, Bitcoin bleibt. Eine Analyse der wiederkehrenden Zyklen und der Lehren für Investoren.

Adam Back, CEO von Blockstream, hat Berichte der New York Times zurückgewiesen, die ihn als Bitcoin-Schöpfer Satoshi Nakamoto identifizieren. Er sieht in der Anonymität einen Vorteil.

Bitcoin kletterte über 72.000 US-Dollar, während Analysten über eine mögliche Bodenbildung diskutieren. Die technische Analyse zeigt gemischte Signale für die großen Altcoins.

Morgan Stanley will als erste große US-Bank einen eigenen Bitcoin-ETF auflegen. Die Gebühr von 0,14 % p.a. setzt die Konkurrenz unter Druck und zeigt den institutionellen Appetit.

Mike McGlone von Bloomberg Intelligence hält einen Bitcoin-Kurs von 10.000 US-Dollar für möglich. Seine Analyse basiert auf schwindender globaler Liquidität und einer verlorenen Einzigartigkeit.

Im Januar 2021 wurde der 666.666. Bitcoin-Block mit einer dauerhaften Botschaft versehen: ein Bibelvers. Die Geschichte zeigt die kreative Nutzung der Blockchain jenseits von Finanztransaktionen.
Google-Forscher warnen, dass Quantencomputer Bitcoin und andere Kryptowährungen früher als gedacht gefährden könnten. Die benötigten Ressourcen scheinen geringer.

Eine Analyse des Bitcoin Policy Institute zeigt eine symbiotische Beziehung zwischen Bitcoin und dem US-Dollar. Während China Kryptowährungen verbietet, stärkt die Dominanz des Dollars im BTC-Handel die globale Position der USA.

Die US-Staatsverschuldung übersteigt erstmals die private Kreditvergabe. Eine Energiekrise zeigt die Grenzen der Geldpolitik auf. Ein Szenario für Bitcoin.

Die Stimmung zu Bitcoin in sozialen Medien ist so negativ wie seit Ende Februar nicht mehr. Analysten deuten dies als klassisches Zeichen für eine mögliche Trendwende.

Ein bekannter Krypto-Trader prognostiziert für Bitcoin einen weiteren Abwärtstrend bis auf 63.000 US-Dollar. Die Analyse stützt sich auf Liquiditätsdynamiken und verändertes Verhalten kurzfristiger Investoren.

Große Bitcoin-Investoren bauen trotz geopolitischer Spannungen massive USDT-Reserven auf. Ob dies zu einem Rally führt, hängt von weiteren Faktoren wie ETF-Zuflüssen ab.

Bitcoin kämpft um die 67.000-Dollar-Marke, während der Ölpreis durch geopolitischen Druck stark steigt. Gold bleibt auf Rekordniveau. Die Auswirkungen für Anleger.

Michael Saylor, dessen Firma MicroStrategy über 762.000 Bitcoin hält, sieht eine fundamentale Verschiebung der Preistreiber. Der traditionelle Vier-Jahres-Zyklus sei passé.

Eine neue Initiative setzt sich für eine konservative Bitcoin-Node-Implementierung ein, um die Dezentralisierung zu stärken. Im Fokus steht die Rücknahme einer umstrittenen Änderung aus Bitcoin Core 30.

Der globale Kryptomarkt stieg im März um 1,8 %. Bitcoin beendete eine fünfteilige Verlustserie, während Ethereum um 7,2 % zulegte. Die Erholung fand trotz geopolitischer Risiken statt.

Der Zustrom des Stablecoins USDC zu Kryptobörden hat den höchsten Wert seit September 2025 erreicht. Historisch gingen solche Bewegungen oft größeren Kursanstiegen voraus.

Bitcoin verliert an der 65.000-Dollar-Marke an Stabilität. Trotz hoher ETF-Käufe überwiegt der Verkaufsdruck. Das lange Wochenende könnte die Lage verschärfen.

Der Coinbase-CEO will sich persönlich der Quanten-Bedrohung für Bitcoin widmen. Die Reaktionen reichen von Zustimmung bis zu harscher Kritik und dem Vorwurf versteckter Geschäftsinteressen.

Genius Group hat seine Bitcoin-Reserven komplett verkauft. Der Schritt spiegelt einen breiteren Trend wider, während MicroStrategy als großer Ausreißer weiter kauft.

Der Bitcoin-Kurs reagiert auf geopolitischen Stress, doch die eigentliche Gefahr lauert im Deribit-Optionsmarkt. Eine Konzentration von Put-Optionen könnte einen beschleunigten Abverkauf auslösen.

Eine Analyse von XWIN Research Japan zeigt: Der Bitcoin-Kurs wird von gegensätzlichen Kräften gehalten. Während große Halter verteilen, schaffen Unternehmen eine neue, strategische Nachfrage.

In Venezuela nutzt fast ein Drittel des Privatsektors Kryptowährungen. Doch Experten sehen ein fundamentales Problem: mangelndes Verständnis für Bitcoin als Basis.

Eine Analyse argumentiert, dass Krypto- und Distributed-Ledger-Technologien nicht nur Werkzeuge sind, sondern politische Medien, die Governance neu gestalten können. Ein Perspektivwechsel.

Moody's hat die erste Bitcoin-besicherte Kommunalanleihe der USA mit Ba2 bewertet – eine spekulative Stufe. Die Volatilität der Kryptowährung bleibt der zentrale Risikofaktor.

Google Quantum AI senkt die Schwelle für einen Quantenangriff auf Bitcoin. Das 2021er Taproot-Update könnte das Problem verschärfen. Was bedeutet das für Anleger?

Das US-Arbeitsministerium hat einen Vorschlag veröffentlicht, der den Weg für Krypto-Investments in 401(k)-Plänen freimachen soll. Er setzt auf einen neutralen, prozessgesteuerten Ansatz.
Bitcoin kämpft seit Wochen mit mangelnder Spotnachfrage und einem von Hebelgeschäften dominierten Markt. Eine Analyse der Schlüsselmetriken zeigt, warum die Rallyes nicht nachhaltig sind.

Bitcoin fällt unter 69.000 US-Dollar und testet die 200-Wochen-EMA. Während ein 'Golden Cross' Hoffnung macht, bleiben viele Trader mit Blick auf höhere Zeitrahmen skeptisch.

Die Produktionskosten für einen Bitcoin liegen laut Analyse bei etwa 82.000 US-Dollar – deutlich über dem aktuellen Kurs. Hohe Energiekosten und Notverkäufe der Miner belasten den Markt.

Anthony Scaramucci ordnet den Bitcoin-Kursrückgang als Teil des Vier-Jahres-Zyklus ein. Institutionelle Investoren und ETF-Flüsse hätten die Volatilität gedämpft, aber den Zyklus nicht gebrochen.

Ein Muster, das sich über alle Marktzyklen wiederholt: Kapital fließt von Bitcoin zu Altcoins, kehrt aber stets zum ursprünglichen Krypto-Asset zurück. Was das für Anleger bedeutet.

Bitcoin fällt unter 68.000 US-Dollar, nachdem politische Spannungen und massive Liquidierungen den Markt erschütterten. Die Analyse zeigt, wo die nächsten kritischen Unterstützungs- und Widerstandszonen liegen.

Bitcoin verliert fast 5% und spiegelt die Schwäche an den Aktienmärkten wider. Rekord-Abflüsse aus ETFs und geopolitische Spannungen dämpfen die Stimmung.

Morgan Stanley hat einen aktualisierten S-1-Antrag für einen eigenen Bitcoin-Spot-ETF eingereicht. Das Dokument nennt Details zu Kapital, Partnern und Notierungsplänen.

Am sogenannten Triple Witching Day verfallen Derivate im Wert von 5,7 Billionen Dollar. Gleichzeitig stehen Bitcoin-Optionen über 1,7 Mrd. Dollar zur Ausübung an.

Die Bitcoin Quantum Testnet hat die BIP-360 erstmals live implementiert. Sie soll Bitcoin vor Quantenangriffen schützen. Ein Blick auf den Stand der Forschung und was das für Anleger bedeutet.

Bitcoin kämpft um die 200-Wochen-EMA als Unterstützung. Analysten sehen das Risiko eines erneuten Falls und warnen vor einer möglichen monatelangen Seitwärtsbewegung.

Bitcoin konsolidiert bei rund 74.000 US-Dollar vor der Fed-Sitzung. Die Erwartungen an Zinssenkungen schwinden, was den Risikoappetit dämpfen könnte.

Bitcoin nähert sich dem durchschnittlichen Einstiegspreis für US-Spot-ETF-Anleger. Ein Durchbruch über 80.000 US-Dollar könnte den nächsten Aufwärtstrend einläuten.

Ein neuer Kreditmarkt auf der Bitcoin-Blockchain soll Minern alternative Finanzierung bieten und institutionellen Anlegern Rendite auf ungenutztes BTC verschaffen.

Auf Polymarket setzen Trader Millionen auf den Bitcoin-Kurs der nächsten fünf Minuten. Der schnelle Nervenkitzel treibt das Volumen, während Regulierer die Branche prüfen.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen fünf Tage Kapitalzuflüsse in Folge – die längste Serie in 2026. BlackRock dominiert, doch der BTC-Preis zeigt noch keine Reaktion.

Galaxy Digital-Aktien steigen kräftig dank Bitcoin-Rally und wachsendem Data-Center-Geschäft. Das Unternehmen positioniert sich als Brücke zwischen Krypto und KI.

Bitcoin konsolidiert, doch laut On-Chain-Metriken könnte der Weg bis zu 82.000 US-Dollar frei sein. Analyst Ali Martinez erklärt, warum der Widerstand bei 74.000 US-Dollar womöglich überwindbar ist.

Bitcoin und Co. verhalten sich in der Nahost-Krise wie Tech-Aktien. Experten erklären, wann die Volatilität nachlässt und welche Indikatoren Investoren jetzt beobachten müssen.

MicroStrategys Aktienkurs liegt unter dem Wert seiner Bitcoin-Reserven. CEO Michael Saylor erklärt die Diskrepanz und bleibt trotz Verlusten optimistisch.

Bitcoins Bull Score Index ist von 0 auf 30 gestiegen, was eine leichte Entspannung der extrem bärischen Stimmung signalisiert. Drei von zehn Indikatoren sind nun bullish.
Neue Daten von Binance zeigen eine Verschiebung der Marktdynamik: Weniger Wal-Verkäufe, mehr BTC-Abflüsse und Rekord-Futures-Volumina. Was bedeutet das für den nächsten Bitcoin-Ausbruch?

Cameron und Tyler Winklevoss haben Bitcoin im Wert von 130 Millionen US-Dollar auf Gemini-Wallets transferiert. Was bedeutet das für den Markt?

Bitcoin ist nach einem geopolitisch bedingten Rücksetzer wieder über 70.000 US-Dollar gestiegen. Analysten sehen eine bemerkenswerte Stabilität trotz Ölpreis-Schocks.

Bitcoin wird auf Coinbase deutlich teurer als auf anderen Börsen gehandelt. Dieser Premium Gap gilt als starker Indikator für institutionelle Käufe aus den USA.

Ein Technik-Analyst warnt: Der Bitcoin-MACD zeigt ein Momentum, das an die Zeit vor dem Terra-Crash 2022 erinnert. Droht eine erneute schwere Korrektur?
Bitcoin und Tech-Aktien bewegen sich derzeit parallel. Eine Analyse von NYDIG zeigt: Es ist kein struktureller Trend, sondern geteilte Empfindlichkeit gegenüber Zinsen und Liquidität.

Trotz steigender Korrelation zu Tech-Aktien bleibt Bitcoin laut NYDIG ein starker Portfolio-Diversifikator. Die Analyse widerlegt die These vom reinen Proxy-Asset.

Bitcoin-ETFs haben in weniger als zwei Jahren so viel Kapital angezogen wie Gold-ETFs in ihren ersten 15 Jahren. Ein historischer Meilenstein trotz Korrektur.

Bitcoin kämpft nach einem kurzen Aufschwung wieder unter 70.000 US-Dollar. Ein Analyst sieht eine kritische Gefahrenzone bei 54.000 US-Dollar, die zu massiven Liquidierungen führen könnte.

Bitcoin verlor nach einem schwachen US-Jobsbericht 7% und fiel auf 69.000 US-Dollar. Analysten warnen vor einem weiteren Rückgang und sehen Parallelen zu traditionellen Märkten.

Krypto-Analyst CrypFlow analysiert, warum Bitcoin noch nicht fertig ist mit der Bodenbildung. Ein Schlüsselindikator deutet auf Oktober 2026 als möglichen Startpunkt für den nächsten großen Bullenmarkt hin.

Bitcoin nähert sich wieder der 73.000-Dollar-Marke, angetrieben von ETF-Zuflüssen. Doch der Markt zeigt ein uneinheitliches Bild, und die Stimmung bleibt vorsichtig.

Bitcoin Open Interest verzeichnet größten Tagesanstieg seit Monaten. Spekulanten setzen auf 70k-Breakout, doch Liquidierungen treffen vor allem Short-Positionen.

Bitcoin beendet den Februar mit dem fünften monatlichen Verlust in Folge. Ein Blick in die Geschichte zeigt, was nach einem solchen Muster passieren könnte.

Trotz Gerüchten über einen massiven Hashrate-Ausfall sehen Experten das Bitcoin-Netzwerk durch den Iran-Konflikt nicht gefährdet. Die Mining-Aktivitäten des Landes sind zu gering.

RiseVest ist eine neue KI-gesteuerte Krypto-Handelsplattform. Unser Test zeigt, ob sie hält, was sie verspricht: Automatisierung, niedrige Einstiegshürden und Sicherheit.

Bitcoins wöchentlicher RSI ist auf ein Niveau gefallen, das in der Vergangenheit oft den Boden von Bärenmärkten signalisierte. Ist die Verkaufspanik vorbei?

Danske Bank ermöglicht Privatkunden erstmals Investitionen in Bitcoin- und Ethereum-ETPs. Ein bemerkenswerter Kurswechsel nach jahrelanger Krypto-Ablehnung.

Bitcoin stürzte nach Luftangriffen auf Iran ab, erholte sich aber schnell. Ein Blick auf die Liquidierungen und historische Muster bei geopolitischen Krisen.

Citibank plant für 2026 eine eigene Infrastruktur, um Bitcoin für institutionelle Kunden zu verwahren. Auch Morgan Stanley treibt seine Krypto-Offensive voran.

Bitcoin fällt auf 65.735 USD, Altcoins wie Solana und Ether verlieren über 6%. Trotz starker ETF-Zuflüsse setzen sich makroökonomische Sorgen durch.

On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass die Spot-Nachfrage nach Bitcoin nach Monaten der Schwäche zurückkehrt. Zwei Schlüsselindikatoren sind erstmals seit November wieder positiv.

Eine starke Krypto-Rallye am Mittwoch lässt Bitcoin und Altcoins steigen und führt zu massiven Liquidierungen von Short-Positionen im Wert von über 400 Millionen Dollar.

Ein Analyst sagt basierend auf historischen Zyklen voraus, dass der Bitcoin-Boden erst in 253 Tagen erreicht sein könnte. Ein Kurssturz von bis zu 68% wird für möglich gehalten.

Ein Death Cross zwischen den 50- und 200-Tage-Durchschnitten auf dem 3-Tages-Chart könnte laut Analyse am 27. Februar eintreten. Historisch folgten diesem Signal finale Kursverluste.

Bitcoin fällt unter 63.000 US-Dollar. Neue Trump-Tarife und Unsicherheit im KI-Sektor belasten die Stimmung. Experten sehen 60.000 Dollar als entscheidende Unterstützung.

Bitcoin kämpft mit einer Identitätskrise. Während Gold explodiert und der Nasdaq steigt, stagniert die Kryptowährung trotz positiver Rahmenbedingungen. Die ETF-Abflüsse reißen nicht ab.

Satlantis startet als Bitcoin-native Ticketing-Plattform. Sie nutzt das Lightning Network, um Gebühren zu senken und Zahlungen weltweit zu erleichtern.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen massive Abflüsse, Metaplanet-CEO wehrt sich gegen Vorwürfe und ein Entwickler entkräftet Quantencomputing-FUD. Die Woche im Überblick.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen den längsten Abfluss seit Februar 2025. Fast 3,8 Mrd. Dollar wurden abgezogen, angeführt vom BlackRock-Fonds IBIT.

Die USDT-Reserven auf Binance sind in einem Monat um 4,8 Milliarden Dollar explodiert. Ein Zeichen für steigende Liquidität und wachsende Retail-Nachfrage im Krypto-Markt.

Bitcoin hält sich unter 70.000 USD, doch On-Chain-Daten offenbaren eine beunruhigende Entwicklung: Whales deponieren so viel BTC an Börsen wie seit 2015 nicht mehr.

Analyst Tony Severino prognostiziert das Bitcoin-Boden bei 34.000 US-Dollar im Oktober 2026. Seine Analyse stützt sich auf historische Drawdown-Muster und seine eigene, transparente Track Record.

Bitcoin kämpft unter 70.000 USD. Eine neue Analyse sieht drei Hauptrisiken: schwächelnde Aktien, strukturelle Volatilitätsänderungen und eine neutrale Fed-Politik.

Die Geschichte von Strategy, dem ehemaligen MicroStrategy, ist eine der radikalsten im Krypto-Space. Wir erklären die Strategie, die Risiken und die Vision von Michael Saylor.

Im Fall der vermissten Mutter von TV-Star Savannah Guthrie häufen sich Lösegeldforderungen in Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Die Familie appelliert an die Entführer.

Die Suche nach dem Ende von Bitcoin erreicht laut Google Trends einen Höchststand seit 2022. Wir analysieren die Panik, die Stimmung und was Experten wirklich erwarten.

Elizabeth Warren warnt vor einem möglichen Bailout der Krypto-Branche mit Steuergeldern. Sie sieht darin eine unzulässige Bereicherung von Milliardären und eine Gefahr für die Steuerzahler.

Bitcoin steckt in einer technischen Zwickmühle: Unterwasser-Halter erzeugen eine Verkaufsdecke, die jeden Aufschwung erstickt. Neue Daten zeigen, wie tief die Korrektur geht.

Während Bitcoin und Ethereum Kapital verlieren, verzeichnet XRP massive Zuflüsse. Die Daten zeigen eine klare Rotation und ungewöhnlich hohe Handelsaktivität in Südkorea.
Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq geben nach. Bitcoin fällt über 2%, Gold stürzt um mehr als 3% ab. Die Gründe: KI-Disruptionsängste, Unsicherheit über Fed-Zinsen und eine allgemeine Risikoflucht.

Google-Suchen nach 'Quantum Computing Bitcoin' erreichten ihren Höhepunkt genau zum letzten Allzeithoch. Analysten sehen darin ein Warnsignal für Risikobewertung und mögliche Kurskorrekturen.

Bitcoin-Kritiker Peter Schiff attackiert die Kryptowährung erneut. Sein Vorwurf: BTC sei eine Gefahr für seine Anleger. Ein Krypto-Kommentator kontert scharf.

Anthony Scaramucci macht die Trump-Kryptowährungen für den Altcoin-Bärenmarkt verantwortlich. Er sieht aber weiterhin großes Potenzial für Bitcoin.

Ein prominenter Krypto-Analyst deutet On-Chain-Signale als Warnung: Bitcoin könnte noch tiefer fallen, bevor die nächste Rallye startet. Die Parallelen zum letzten Zyklus sind auffällig.

Die unrealisierten Gewinne der größten Bitcoin-Wale schwinden. On-Chain-Metriken deuten auf eine kritische Phase hin, die historisch mit Markttiefs verbunden war.

Bitcoin- und Ethereum-Spot-ETFs kämpfen mit anhaltenden Kapitalabflüssen. Die 30-Tage-Durchschnitte sind seit Monaten negativ, was auf fehlende neue institutionelle Nachfrage hindeutet.

Der Bitcoin-Kurssturz hat eine statistische Warnleuchte auf historisch niedrigem Niveau ausgelöst. Experten sehen noch Raum für weitere Korrekturen.

Große Bitcoin-Investoren ziehen ihre Coins massiv von Börsen ab. Dieses Verhalten deutet auf langfristige Halteabsichten hin und könnte ein Wendepunkt sein.

MicroStrategys Vorzugsaktie STRC erreicht wieder den Nennwert von 100 US-Dollar. Das Unternehmen kann damit seine Finanzierungsstrategie für weitere Bitcoin-Käufe fortsetzen.
Der Liquiditätsanbieter BlockFills hat Auszahlungen gestoppt, ein weiteres Zeichen für die Belastung durch den jüngsten Bitcoin-Preiseinbruch. Was bedeutet das für die Branche?

Ein Krypto-Experte analysiert die jüngste Transaktion im Nancy-Guthrie-Fall. Die kleine Bitcoin-Zahlung könnte den Wendepunkt für die Ermittler bedeuten.

Neue On-Chain-Analysen offenbaren: Bitcoin-Käufer der Jahre 2025 und 2026 realisierten im jüngsten Crash täglich Verluste in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar.
KI bedroht die Tech-Branche, die sie erschuf. Microsoft-Aktien stürzen ab, Bitcoin verliert seine Safe-Haven-Aura. Die Unsicherheit erfasst globale Märkte.

Trotz einer Erholung über 70.000 USD reduzieren kurzfristige Bitcoin-Investoren ihre Bestände. On-Chain-Daten deuten auf eine Marktbereinigung hin.

Bitcoin erholt sich nach dem Absturz, doch Experten warnen vor einem "Dead Cat Bounce". Die Rally wird durch Short-Covering getrieben, nicht durch echte Nachfrage.

Bitcoin ist seit seinem Höchststand im Oktober um die Hälfte gefallen, während Gold um 70% gestiegen ist. Die These vom 'digitalen Gold' steht auf dem Prüfstand.

Bitcoin durchläuft eine tiefe Überzeugungszone, die Geduld testet. Analysten sehen darin eine Chance für stille Akkumulation, bevor der nächste Aufschwung kommt.

Eine angebliche E-Mail aus den Epstein-Files sollte beweisen, dass er Satoshi Nakamoto war. Die Faktenprüfung zeigt: Das Dokument ist eine Fälschung mit klaren Fehlern.

Krypto-Casinos revolutionieren das Online-Glücksspiel mit No-KYC, instant Auszahlungen und provably fair Games. Ein Überblick über die Top-Anbieter 2026.

Bitwise-CIO Matt Hougan erklärt die Gründe für den Bitcoin-Absturz. Sein Fazit: Der Markt zeigt Ermüdungserscheinungen, doch die Talsohle kommt durch Zeit, nicht durch einen großen Knall.

Bitcoin fällt auf 67.000 US-Dollar und löscht alle Gewinne seit Trumps Wahl aus. Der Ausverkauf trifft auch Krypto-Aktien und Trump-bezogene Token hart.

Im Fall der vermissten Nancy Guthrie enthüllt TMZ-Gründer Harvey Levin eine detaillierte Lösegeldforderung in Bitcoin. Die Ermittler suchen fieberhaft nach der 84-Jährigen.

Eine neue Analyse zeigt: Trotz des Marktabschwungs bleibt die Stimmung für XRP positiv, während Bitcoin und Ethereum unter Pessimismus leiden. Ein konträres Signal?

Bitcoin ist unter die kritische Marke von 70.000 US-Dollar gefallen. Die Korrektur löste massive Liquidierungen aus und stellt die Rally infrage.

Bitcoin verliert über 7% und fällt unter 71.000 US-Dollar, als ein Tech-Rout an den Aktienmärkten die Kryptowährungen erfasst. Die Risikoaversion nimmt zu.

US-Finanzminister Scott Bessent sagte vor dem Kongress, er könne Banken nicht zum Bitcoin-Kauf zwingen. Die Debatte eskalierte in einem Streit über die Crypto-Firma der Trump-Familie.

Die Smarter Web Company startet an der London Stock Exchange und hält trotz eines 100-Millionen-Dollar-Verlusts an Bitcoin fest. Während Institutionen einsteigen, sucht der Retail-Markt nach Projekten wie Maxi Doge ($MAXI).

Neue On-Chain-Daten zeigen, dass der aktuelle Bitcoin-Preis unter den durchschnittlichen Kaufpreisen für 62% aller ETF-Zuflüsse liegt. Ein Wendepunkt für Anleger.

Bitcoin stürzte auf ein 10-Monats-Tief von 74.000 USD. Analysten sehen zwei Wege: Verteidigung der 75.000-USD-Stütze oder ein Bruch, der den Weg zu 50.000 USD ebnen könnte.

Der anonyme Trader Theo4 hat auf Polymarket mit nur 14 präzisen Wetten rund 22 Millionen Dollar Gewinn erzielt. Seine Strategie konzentrierte sich auf einen klaren Trump-Sieg.
Bitcoin verliert stark an Wert. Grund sind Sorgen um die Geldpolitik der US-Notenbank nach einem möglichen Führungswechsel. Wird die Talfahrt anhalten?
Bitcoin stürzt auf unter 79.000 Dollar. Die Ernennung von Kevin Warsh zum Fed-Chef löst Ängste vor einer restriktiveren Geldpolitik und einem Liquiditätsentzug aus.

Bitcoin ist nach einem Kursrutsch nicht mehr unter den zehn wertvollsten Assets der Welt. Die Marktkapitalisierung sank auf 1,57 Billionen US-Dollar.
Bitcoin fiel in der New Yorker Handelssitzung scharf unter die 80.000-Dollar-Marke. Die anhaltende Korrektur wirft Fragen zur Rolle von BTC als Portfolio-Hedge auf.

Ethereum verteidigt die kritische 2.600-US-Dollar-Marke. Analysten erklären die nächsten Kursziele und warnen vor den Risiken eines Zusammenbruchs.

Peter Schiff, der notorische Bitcoin-Kritiker, sieht in den Rufen nach Regulierung einen strategischen Schachzug der Industrie, um staatliche Legitimität zu erlangen und einen Bailout vorzubereiten.

Während der Bitcoin-Kurs volatil bleibt, kehren zuvor verloren geglaubte Coins ins Netzwerk zurück. Eine Analyse erklärt, warum dies ein Wendepunkt für das Angebot ist.

Bitcoin ist nach einem heftigen Kursrutsch nicht mehr unter den zehn größten Vermögenswerten der Welt. Die Marktkapitalisierung fiel auf etwa 1,65 Billionen Dollar.

Bitcoin ist unter die Marke von 85.000 US-Dollar gefallen und hat einen breiten Marktrutsch ausgelöst. Über 800 Millionen US-Dollar an Positionen wurden liquidiert, während auch Gold crashte.

MicroStrategy hat weitere 2.900 Bitcoin gekauft und hält nun über 712.000 BTC. Trotz des Preisverfalls bleibt die Strategie des Unternehmens unverändert.

Bitcoin erholt sich leicht nach einem Wochenend-Crash auf ein Jahrestief. Analysten sehen den Grund in geopolitischen Risiken, die Anleger zu Gold treiben.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen fünf Tage in Folge massive Kapitalabflüsse. Ein Veteran aus Wall Street hält die Produkte für einen großen Fehler.

Ein bekannter Krypto-Analyst warnt vor einem Bitcoin-Crash auf 31.800 US-Dollar und widerspricht damit der Euphorie um einen möglichen Supercycle. Seine Analyse basiert auf historischen Fraktalen.

Bitcoin wiederholt historische Muster von 2021. Ein entscheidender Kampf zwischen Bullen und Bären spielt sich an den Schlüsselzonen um 82.000 und 91.000 US-Dollar ab.

On-Chain-Daten zeigen, dass Bitcoin erstmals seit über einem Jahr netto realisierte Verluste verzeichnet. Analysten sehen Parallelen zum Ende des letzten Bullenmarkts.

Changpeng Zhao (CZ) ist überzeugt, dass Bitcoin noch 200.000 US-Dollar erreichen wird. Ein Analyst sieht den Höhepunkt bereits für 2026 voraus.
Während der Massenproteste in Iran ist die Nutzung von Kryptowährungen stark gestiegen. Bürger sichern Vermögen, während auch das Regime auf digitale Assets setzt.

On-Chain-Daten zeigen zwei große Transaktionen von Bitcoin, die seit dem letzten Zyklus schlummerten. Was bedeutet das Erwachen dieser Coins für den Markt?

Krypto-ETPs verzeichneten letzte Woche Nettoabflüsse von 454 Mio. USD. Die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen der US-Notenbank schwindet und belastet die Risikobereitschaft der Anleger.

Bitcoin deutet eine der seltensten Marktstrukturen seiner Geschichte an. Ein Schlüsselindikator steht kurz vor dem Umschwung, während die Kauflage bei den großen Playern zunimmt.

Bitcoin verliert eine wichtige Trendlinie und kämpft um die 90.000-Dollar-Marke. Analysten sehen darin ein Signal für eine Kapitalrotation hin zu Altcoins wie Ethereum und Solana.

Der STH-SOPR, ein wichtiger On-Chain-Indikator für die Stimmung kurzfristiger Halter, ist über die kritische 1,0-Marke gestiegen. Dies könnte das Ende der monatelangen Korrektur einläuten.

Bitcoin kämpft um die 90.000-Dollar-Marke. Während langfristige Halter stabilisieren, zeigen Institutionelle und Spot-Investoren zunehmende Vorsicht. Eine Analyse der treibenden Kräfte.

Bitcoin zeigt sich über 90.000 US-Dollar stabil. Ein Analyst deutet die Rally jedoch als strategisches Einkaufen und sieht noch keine Trendwende. Der Schlüssel liegt bei 94.000 US-Dollar.

Bitcoin könnte laut Analyst Bitbull in den nächsten Wochen auf über 100.000 US-Dollar steigen. Ein entscheidender technischer Indikator deutet auf eine Trendwende hin.

Ein US-Kongressabgeordneter steht im Verdacht eines Interessenkonflikts, nachdem er für günstigere Krypto-Steuerregeln lobbyierte und zeitgleich ein großer Bitcoin-Kauf in seiner Familie getätigt wurde.

Andreessen Horowitz (a16z) hat über 15 Milliarden Dollar für neue Fonds aufgesammelt. Das Ziel: Amerikas technologische Vorherrschaft sichern, mit KI und Krypto als zentrale Säulen.

Spekulationen über einen 60-Milliarden-Dollar-Bitcoin-Schatz Venezuelas halten sich hartnäckig. Experten halten die Summe für unrealistisch und fordern Beweise.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen massive Abflüsse, während der Kurs auf eine kritische Verkaufszone trifft. Die Optionsmärkte signalisieren das Ende der Aufwärtsjagd.

Der Bitcoin Fear & Greed Index ist von extremer Furcht auf fast neutrale 42 Punkte gestiegen. Was die Erholung der Stimmung für den weiteren Kursverlauf bedeuten könnte.

Kambodscha hat den mutmaßlichen Krypto-Betrugskönig Chen Zhi an China ausgeliefert. Sein Netzwerk soll täglich 30 Mio. USD erbeutet haben, darunter 14 Mrd. USD in Bitcoin.

On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass institutionelle Investoren nach einer Verkaufsphase wieder Bitcoin kaufen. Ein Signal, das in der Vergangenheit zu starken Kursanstiegen führte.

Bitcoin erreicht ein neues Jahreshoch bei 93.000 USD, angetrieben von massiven Whalekäufen. Doch technische Indikatoren und riskante Trader-Positionen werfen Fragen zur Nachhaltigkeit auf.
US-Kryptoaktien verzeichnen zweistellige Kursgewinne nach einer Marktrally. Bakkt führt mit +31,5% an, während Bitcoin die 94.000 US-Dollar-Marke testet.

American Bitcoin hat 329 Bitcoin gekauft und hält nun mehr BTC als KindlyMD und Semler Scientific. Das Unternehmen setzt seine aggressive Akkumulationsstrategie fort.

Die Entwicklung von Bitcoin Core war 2025 so lebendig wie lange nicht. Neue Daten zeigen einen deutlichen Anstieg bei Code-Beiträgen, Entwicklern und Diskussionen.