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Bitcoin fiel auf 59.227 Dollar, erholte sich aber auf 61.000 Dollar. Ein unerwartet starker US-Jobbericht ließ die Märkte neu auf Zinserhöhungen setzen – mit schweren Folgen für Risikoanlagen.

Der monatliche RSI von XRP ist auf den tiefsten Stand aller Zeiten gefallen – unter den Wert vom März 2020. Entscheidend ist der Monatsschlusskurs.

Bitcoin ist auf den tiefsten Stand seit Anfang April gefallen. Auch Ethereum gibt nach. Ein großer institutioneller Investor sorgt zusätzlich für Druck – und der Markt reagiert mit massiven Liquidationen.

Michael Saylors Firma Strategy veräußert 32 Bitcoins zur Dividendenzahlung. Der Kurs fällt unter 70.000 Dollar. Was steckt dahinter?

Bitcoin fällt auf 67.000 Dollar – der tiefste Stand seit zwei Monaten. 1,5 Milliarden Dollar an Krypto-Positionen wurden liquidiert, befeuert durch Iran-Sorgen und einen massiven BTC-Verkauf des Investors Strategy.

Bitcoin bewegt sich weiterhin in einem absteigenden Kanal und könnte laut Technischer Analyse bei 51.291 Dollar den endgültigen Boden finden. Prognosemärkte erwarten einen erneuten Test der 60.000-Dollar-Marke.

Solana (SOL) kämpft bei 82 Dollar mit dem Widerstand eines seit September bestehenden Abwärtkanals. Der Iran-Konflikt und sinkende Bitcoin-Kurse verstärken den Druck. Technische Analysten sehen Kurse bis 70 Dollar als nächstes Ziel.

Bitcoin erholt sich auf 77.000 US-Dollar, doch Analysten warnen vor Unsicherheit. Walverkäufe und technische Hürden trüben die Aussichten.

Der XRP-Kurs korrigiert nach einem Anstieg auf 1,374 US-Dollar. Entscheidende Unterstützungen liegen bei 1,328 und 1,30 US-Dollar. Der MACD bleibt bullisch.

Geopolitische Spannungen zwischen den USA und Iran treiben Bitcoin in eine enge Handelsspanne. Die Eskalation birgt Risiken für Krypto-Anleger.

Bitcoin rutscht unter 77.000 Dollar. Steigende Inflation und Anleiherenditen setzen Krypto zu. Analysten warnen vor strukturellen Parallelen zu 2014, 2018 und 2022.

XRP handelt weitgehend seitwärts. Analysten sehen den RSI nahe einer historischen Trendlinie, die in der Vergangenheit Zyklustiefs markierte und starke Erholungen einleitete.

Bitcoin überwindet erstmals seit Januar die 80.000-Dollar-Marke. Geopolitische Signale und Erwartungen an ein US-Gesetz für Stablecoin-Renditen beflügeln den gesamten Kryptomarkt.

Michael Saylor signalisiert mit einem kryptischen Post den nächsten großen Bitcoin-Kauf von MicroStrategy. Das Unternehmen hat bereits Kapital für Transaktionen im Milliardenbereich bereitgestellt.

Ethereum steht vor einer alles entscheidenden Woche. Analyst Crypto Patel sieht bei einem Fall unter 1.800 US-Dollar das Risiko eines Absturzes auf 1.300 US-Dollar.

Bitcoin-Kritiker Peter Schiff attackiert die Kryptowährung erneut. Sein Vorwurf: BTC sei eine Gefahr für seine Anleger. Ein Krypto-Kommentator kontert scharf.

US-Finanzminister Bessent drängt auf schnelle Verabschiedung des Clarity Act. Widerstand im Kongress und der Rückzug von Coinbase gefährden den Zeitplan für die Crypto-Regulierung.

Bitcoin ist nach einem Kursrutsch nicht mehr unter den zehn wertvollsten Assets der Welt. Die Marktkapitalisierung sank auf 1,57 Billionen US-Dollar.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen fünf Tage in Folge massive Kapitalabflüsse. Ein Veteran aus Wall Street hält die Produkte für einen großen Fehler.

2025 war ein Rekordjahr für gescheiterte Kryptowährungen. Laut CoinGecko hörten über 11,6 Millionen Token auf zu handeln. Memecoins waren besonders betroffen.

Bitcoin zeigt sich über 90.000 US-Dollar stabil. Ein Analyst deutet die Rally jedoch als strategisches Einkaufen und sieht noch keine Trendwende. Der Schlüssel liegt bei 94.000 US-Dollar.

Bitcoin könnte laut Analyst Bitbull in den nächsten Wochen auf über 100.000 US-Dollar steigen. Ein entscheidender technischer Indikator deutet auf eine Trendwende hin.