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Bitcoin-ETFs haben in weniger als zwei Jahren so viel Kapital angezogen wie Gold-ETFs in ihren ersten 15 Jahren. Ein historischer Meilenstein trotz Korrektur.

Bitcoin kämpft mit einer Identitätskrise. Während Gold explodiert und der Nasdaq steigt, stagniert die Kryptowährung trotz positiver Rahmenbedingungen. Die ETF-Abflüsse reißen nicht ab.

Bitcoin-Kritiker Peter Schiff attackiert die Kryptowährung erneut. Sein Vorwurf: BTC sei eine Gefahr für seine Anleger. Ein Krypto-Kommentator kontert scharf.

Bitcoin ist seit seinem Höchststand im Oktober um die Hälfte gefallen, während Gold um 70% gestiegen ist. Die These vom 'digitalen Gold' steht auf dem Prüfstand.

Peter Schiff, der notorische Bitcoin-Kritiker, sieht in den Rufen nach Regulierung einen strategischen Schachzug der Industrie, um staatliche Legitimität zu erlangen und einen Bailout vorzubereiten.

Bitcoin ist nach einem heftigen Kursrutsch nicht mehr unter den zehn größten Vermögenswerten der Welt. Die Marktkapitalisierung fiel auf etwa 1,65 Billionen Dollar.

In Vietnam zeigt der explodierende Goldpreis seine zwei Gesichter: Während einige zu Millionären werden, stürzt er andere in Schulden und verändert Traditionen.

Bitcoin ist unter die Marke von 85.000 US-Dollar gefallen und hat einen breiten Marktrutsch ausgelöst. Über 800 Millionen US-Dollar an Positionen wurden liquidiert, während auch Gold crashte.

Bitcoin erholt sich leicht nach einem Wochenend-Crash auf ein Jahrestief. Analysten sehen den Grund in geopolitischen Risiken, die Anleger zu Gold treiben.