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Indien arbeitet an einem neuen Krypto-Gesetz, das hohe Geld- und Haftstrafen für nicht registrierte Aktivitäten vorsieht. Die Branche reagiert besorgt.
Ein 54-Jähriger aus Thane verlor 64 Lakh Rupien in einem ausgeklügelten Krypto-Investment-Betrug. Die Täter lockten ihn mit falschen Renditeversprechen auf eine gefälschte Plattform.
Indiens Strafverfolgungsbehörde ED untersucht 234 Cybercrime-Fälle mit Kryptobezug. Gelder im Wert von 34.855 Crore Rupien wurden über Scheinfirmen und Krypto-Mittelsmänner verschoben.

Die indischen Aktienindizes eröffnen mit Gewinnen. Der Nifty klettert über 25.800 Punkte, angetrieben von positiven globalen Signalen und starken Ergebnissen von Schwergewichten wie der State Bank of India.
Indien arbeitet an einer umfassenden Krypto-Regulierung, die sich an den globalen G20-Standards orientiert. Ein neuer Bericht des Finanzministeriums legt den Grundstein.
Indiens Finanzministerium erwägt ein Verbot von Krypto-Wallets außerhalb staatlicher Systeme. Ein interner Bericht schlägt strenge Kontrollen vor, die die Privatsphäre der Nutzer gefährden.

Indien führt scharfe KYC-Regeln für Krypto-Plattformen ein, inklusive Selfie-Pflicht und Registrierung für ausländische Anbieter. Ziel ist die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung.
Indien plant eine umfassende Krypto-Regulierung. Das Finanzministerium arbeitet an einem neuen Gesetzesrahmen, der Anleger schützen und den Markt ordnen soll.
Ein hochrangiger Ausschuss in Indien empfiehlt, Kryptowährungen als Finanzprodukte zu regulieren. Dies könnte strengere Regeln für den Handel bedeuten.