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Bitcoin ist erstmals seit Oktober 2024 unter die 60.000-Dollar-Marke gefallen. Der breite Markt verzeichnet zweistellige Verluste, Altcoins wie Ethereum und Solana büßen über 20 Prozent ein.

US-Bitcoin-Spot-ETFs verzeichneten Ende Mai Nettoabflüsse von 1,42 Milliarden US-Dollar. BlackRocks IBIT führte mit fast einer Milliarde, während Bitcoin die 82.000-Dollar-Marke nicht überwinden konnte.

Ein viel beachteter Analyst identifiziert eine entscheidende Unterstützung für Solana bei 78 Dollar – ein Bruch könnte 30% Verlust bedeuten.

Krypto-Börsen wie Coinbase und Kraken öffnen sich für Aktien und ETFs – eine Reaktion auf den massiven Kapitalabfluss von 2 Billionen Dollar seit Oktober 2025. Für Anleger ergeben sich neue Chancen, aber auch steuerliche Fallstricke.

Bitcoins Composite Trend Signal ist in die „hoch bärisch“-Zone zurückgekehrt. Ein Kopf-Schulter-Muster und schwache Spot-Nachfrage belasten den Kurs. Die 75.000-Dollar-Marke wird zum Prüfstein.

Der Iran-Krieg zwingt die Golfstaaten zur massiven Kapitalrückführung aus dem Ausland. Saudi-Arabiens PIF reduziert seine globale Asset-Allokation drastisch.

US-Bitcoin-Spot-ETFs verzeichnen Rekordabflüsse von 1,26 Mrd. Dollar in einer Woche. Auch Ethereum-ETFs leiden. Analyse der Ursachen und DACH-Relevanz.

US-Präsident Trump signalisiert Annäherung an Iran – Bitcoin steigt um 1,5 % auf über 76.000 Dollar, Ethereum legt 2,5 % zu. Die geopolitischen Risiken scheinen abzunehmen.

Der Analyst EGRAG CRYPTO relativiert das XRP-Kursziel von 100 Dollar. Sein 2-Monats-Chart zeigt: Erst müssen Zonen zwischen 9 und 26 Dollar überwunden werden.

Geopolitische Spannungen nach dem Trump-Xi-Gipfel drücken Bitcoin unter 80.000 Dollar. Solana verliert 5,6 Prozent, Dogecoin bleibt als einzige große Kryptowährung im Plus.

Bitcoin (BTC) stabilisiert sich über 81.000 Dollar, trotz einer wenig konkilianten Friedensantwort Irans an die USA. Der Markt zeigt sich vorsichtig optimistisch, bleibt aber von Makrodaten abhängig.

Der XRP-Kurs ist unter die Marke von 1,40 US-Dollar gefallen. Technische Indikatoren wie MACD und RSI signalisieren weitere Abwärtsrisiken – eine Erholung scheint fraglich.

Dogecoin erkämpft sich nach dem Durchbruch über 0,105 Dollar neue Kursregionen. Hält die Unterstützung, winkt ein Sprung auf 0,12 Dollar. Die Analyse.

Bitcoin erreicht 77.000 $, doch interne Daten zeigen fehlende aggressive Nachfrage. Funding Rates bleiben flach, Taker-Volumen sinkt – ein Alarmsignal?

Bitcoin rutscht unter 76.000 Dollar, während der Ölpreis auf 126 Dollar steigt. Neue Kriegsszenarien am Persischen Golf belasten Kryptos und Aktienmärkte gleichermaßen.

Ethereum überwindet die 2.400-US-Dollar-Marke. Doch On-Chain-Daten offenbaren: Kleine Anleger verkaufen, während Wale halten. Eine Analyse der unterschiedlichen Kräfte.

Ethereum hat Bitcoin kurzzeitig überholt. Eine erfahrene Fondsmanagerin erklärt die Gründe, warnt vor Vorhersagemärkten und sieht institutionelles Kapital zurückkehren.

Der globale Kryptomarkt stieg im März um 1,8 %. Bitcoin beendete eine fünfteilige Verlustserie, während Ethereum um 7,2 % zulegte. Die Erholung fand trotz geopolitischer Risiken statt.

Während der Kryptomarkt seit Monaten schrumpft, fließen Milliarden in traditionelle KI-Unternehmen. Warum profitieren KI-Token nicht von diesem Boom?

Bitcoin verlor nach einem schwachen US-Jobsbericht 7% und fiel auf 69.000 US-Dollar. Analysten warnen vor einem weiteren Rückgang und sehen Parallelen zu traditionellen Märkten.

Bitcoin ist unter die kritische Marke von 70.000 US-Dollar gefallen. Die Korrektur löste massive Liquidierungen aus und stellt die Rally infrage.

MicroStrategy hat weitere 2.900 Bitcoin gekauft und hält nun über 712.000 BTC. Trotz des Preisverfalls bleibt die Strategie des Unternehmens unverändert.

On-Chain-Daten zeigen zwei große Transaktionen von Bitcoin, die seit dem letzten Zyklus schlummerten. Was bedeutet das Erwachen dieser Coins für den Markt?

FTX hat weitere 195.669 SOL im Wert von 28 Mio. Dollar entstaked. Trotz des potenziellen Verkaufsdrucks bleibt Solanas Netzwerk robust, mit steigendem TVL und hohem Handelsvolumen.