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Die britische FCA hat erstmals koordiniert gegen illegale Peer-to-Peer-Kryptohändler vorgegangen und acht Standorte in London durchsucht.

Die SEC schafft Klarheit: Die meisten Kryptowährungen fallen nicht unter Wertpapiergesetze. Neue Regeln für Fundraising und ein "Safe Harbor" für Entwickler sind in Arbeit.
Indien arbeitet an einem neuen Krypto-Gesetz, das hohe Geld- und Haftstrafen für nicht registrierte Aktivitäten vorsieht. Die Branche reagiert besorgt.

Die britische Glücksspielaufsicht prüft Krypto-Zahlungen für legale Casinos, um Spieler von illegalen Seiten fernzuhalten. Ein Paradigmenwechsel steht bevor.

Die US-Notenbank Fed will gesetzlich festschreiben, dass Banken keine Kunden mehr wegen Krypto-Aktivitäten oder politischer Ansichten kündigen dürfen. Ein neuer Vorschlag soll das sogenannte Debanking stoppen.

Elizabeth Warren warnt vor einem möglichen Bailout der Krypto-Branche mit Steuergeldern. Sie sieht darin eine unzulässige Bereicherung von Milliardären und eine Gefahr für die Steuerzahler.

Donald Trump beruft CEOs von Coinbase, DraftKings und anderen umstrittenen Plattformen in ein neues Beratungsgremium der CFTC. Gleichzeitig wird die Behörde ausgehöhlt.

Handelsminister Howard Lutnicks Besuch auf Jeffrey Epsteins Insel und seine Verbindung zu Tether stellen eine fundamentale Vertrauensfrage für die Kryptowirtschaft dar.
Indiens Finanzministerium erwägt ein Verbot von Krypto-Wallets außerhalb staatlicher Systeme. Ein interner Bericht schlägt strenge Kontrollen vor, die die Privatsphäre der Nutzer gefährden.

Die Verzögerung des US-Kryptogesetzes bremst die Bewertung von Börsen und DeFi-Firmen, während Bitcoin weniger betroffen ist. Coinbase zog seine Unterstützung zurück.

Coinbase hat seine Unterstützung für den CLARITY Act zurückgezogen. CEO Armstrong kritisiert die Banken-Lobby für regulatorische Wettbewerbsverzerrung.

Der von Ex-New-York-Bürgermeister Eric Adams promotete NYC-Token verlor kurz nach dem Start über 80% an Wert. On-Chain-Daten deuten auf einen klassischen 'Rug Pull' hin.

Indien führt scharfe KYC-Regeln für Krypto-Plattformen ein, inklusive Selfie-Pflicht und Registrierung für ausländische Anbieter. Ziel ist die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung.