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Bitcoin fällt auf 65.700 Dollar, US-ETF-Abflüsse erreichen mit 1,44 Milliarden Dollar Wochenrekord. Geopolitische Risiken und Ölpreis treiben die Verkaufswelle an.
Bitcoin fällt auf 61.322 US-Dollar – der tiefste Stand seit Februar. Strategy-Verkäufe und geopolitische Spannungen setzen den Markt unter Druck. Ein Signal für steigende Risikoaversion.
Bitcoin ist unter die psychologisch wichtige Marke von 70.000 Dollar gerutscht. ETF-Abflüsse und Margin-Liquidationen treiben die Korrektur an. Der Markt wartet nun auf US-Inflationsdaten.

Bitcoin fällt um 2,6 Prozent, obwohl der S&P 500 die neunte Gewinnwoche in Folge verzeichnet. Grund sind sinkende Spot-ETF-Zuflüsse – und die fragile Hoffnung auf einen Iran-Deal.

Bitcoin fällt unter 73.000 Dollar. Rekord-ETF-Abflüsse bei BlackRock und ein milliardenschwerer Dark-Pool-Trade deuten auf eine institutionelle Kehrtwende hin – ausgelöst durch geopolitische Spannungen.

JPMorgan sieht in den jüngsten Abflüssen bei Bitcoin-ETFs ein Signal für das Ende des „Devaluation Trades“. Auch Gold leidet. Was Anleger wissen müssen.

US-Bitcoin-Spot-ETFs erleiden in zwei Wochen Abflüsse von 2,2 Milliarden Dollar. Der Bitcoin-Kurs fällt auf 76.800 Dollar. Auch geopolitische Spannungen belasten.

US-Bitcoin-Spot-ETFs verzeichnen Rekordabflüsse von 1,26 Mrd. Dollar in einer Woche. Auch Ethereum-ETFs leiden. Analyse der Ursachen und DACH-Relevanz.

Cardano (ADA) notiert im Mai 2026 bei rund 0,24 US-Dollar. Steht ein Kurssprung bevor? Die entscheidenden Termine und Preisszenarien im Überblick.

Makroökonomische Signale deuten auf eine Verlangsamung des Bitcoin-Wachstums hin. Steigende Zinsen, ein starker Dollar und schwindende Risikobereitschaft setzen der digitalen Devise zu.

Marex Group investiert 9,4 Millionen Dollar in zwei XRP-ETFs und zählt nun zu den größten institutionellen Haltern. Die Aktie stieg um 15 Prozent.

Der Krypto-ETF von 21Shares trackt den HYPE-Token der DeFi-Plattform Hyperliquid. Der Fonds startet am 12. Mai an der Nasdaq und bietet eine Managementgebühr von 0,30 Prozent.

21Shares lanciert den ersten US-ETF für Canton Coin (TCAN) auf der Nasdaq. Das Netzwerk wird von Goldman Sachs, Microsoft und Deutscher Bank gestützt.

Bitcoin gewinnt im April 12,2 Prozent und beendet damit eine Durststrecke. Institutionelle Käufer treiben die Erholung – doch Analysten warnen vor verfrühter Euphorie.

Bitcoin- und Ethereum-Spot-ETFs verzeichnen erneut Zuflüsse. Wettmärkte zeigen Skepsis gegenüber einem neuen Allzeithoch vor Juli – institutionelles Interesse wächst.

Grayscale staket 102.400 ETH (237 Mio. USD) über seinen Ethereum-Staking-ETF. Die Polymarket-Wette auf 10.000 USD bis 2026 bleibt bei 4% – trotz institutionellem Signal.

US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnen seit April 14 Nettozuflüsse von 2,09 Milliarden Dollar – der stärkste Anstieg seit Oktober. BTC scheitert jedoch an der 21-Wochen-EMA um 78.000 Dollar.

Bitcoin kämpft mit der $80.000-Marke. Laut CryptoQuant testen ETF-Investoren und Short-Term-Whales gleichzeitig ihre Break-Even-Punkte. Ein Scheitern könnte Kurse unter $70.000 bringen.

Seit dem Amtsantritt von Paul Atkins hat die US-Börsenaufsicht SEC ihren Kurs gegenüber Krypto-Assets grundlegend geändert. Ein Rückblick auf ein Jahr regulatorische Wende.

Bitcoin legte 10% zu und übertrumpfte traditionelle Safe-Haven-Assets. Der Anstieg wird auf Kapitalflüsse in ETFs und geopolitische Unsicherheit zurückgeführt.

Ethereum hat Bitcoin kurzzeitig überholt. Eine erfahrene Fondsmanagerin erklärt die Gründe, warnt vor Vorhersagemärkten und sieht institutionelles Kapital zurückkehren.

Die Zuflüsse in Bitcoin-ETFs haben sich 2026 auf einem Plateau eingependelt. Ohne neuen institutionellen Schwung und bei hohen US-Staatsanleiherenditen fehlt dem Markt der Treibstoff für einen nachhaltigen Aufwärtstrend.

Morgan Stanleys eigener Bitcoin-ETF sammelte am ersten Handelstag 33 Millionen US-Dollar ein. Ein prominenter Finanzberater sieht darin das Potenzial für einen Milliarden-Erfolg.
Morgan Stanley bringt einen eigenen Bitcoin-Trust auf den Markt und unterbietet mit einer Gebühr von 0,14% die Konkurrenz. Ein strategischer Schachzug im hart umkämpften ETF-Markt.

Morgan Stanley will als erste große US-Bank einen eigenen Bitcoin-ETF auflegen. Die Gebühr von 0,14 % p.a. setzt die Konkurrenz unter Druck und zeigt den institutionellen Appetit.

Bitcoin verliert an der 65.000-Dollar-Marke an Stabilität. Trotz hoher ETF-Käufe überwiegt der Verkaufsdruck. Das lange Wochenende könnte die Lage verschärfen.

Bitcoin verliert fast 5% und spiegelt die Schwäche an den Aktienmärkten wider. Rekord-Abflüsse aus ETFs und geopolitische Spannungen dämpfen die Stimmung.

Morgan Stanley hat einen aktualisierten S-1-Antrag für einen eigenen Bitcoin-Spot-ETF eingereicht. Das Dokument nennt Details zu Kapital, Partnern und Notierungsplänen.

Bitcoin nähert sich dem durchschnittlichen Einstiegspreis für US-Spot-ETF-Anleger. Ein Durchbruch über 80.000 US-Dollar könnte den nächsten Aufwärtstrend einläuten.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen fünf Tage Kapitalzuflüsse in Folge – die längste Serie in 2026. BlackRock dominiert, doch der BTC-Preis zeigt noch keine Reaktion.

Goldman Sachs hält fast 154 Millionen Dollar in XRP-ETFs und baut damit die größte bekannte institutionelle Position auf. Trotz fallender Preise fließt weiter Geld.

Bitcoin ist nach einem geopolitisch bedingten Rücksetzer wieder über 70.000 US-Dollar gestiegen. Analysten sehen eine bemerkenswerte Stabilität trotz Ölpreis-Schocks.

Bitcoin-ETFs haben in weniger als zwei Jahren so viel Kapital angezogen wie Gold-ETFs in ihren ersten 15 Jahren. Ein historischer Meilenstein trotz Korrektur.

Solana verzeichnet ein Wachstum des Zahlungsvolumens um 755% und zieht gleichzeitig massive Zuflüsse in seine ETFs. Ein klares Signal für ein fundamentales Comeback.

Bitcoin nähert sich wieder der 73.000-Dollar-Marke, angetrieben von ETF-Zuflüssen. Doch der Markt zeigt ein uneinheitliches Bild, und die Stimmung bleibt vorsichtig.

Bitcoin fällt auf 65.735 USD, Altcoins wie Solana und Ether verlieren über 6%. Trotz starker ETF-Zuflüsse setzen sich makroökonomische Sorgen durch.

Bitcoin kämpft mit einer Identitätskrise. Während Gold explodiert und der Nasdaq steigt, stagniert die Kryptowährung trotz positiver Rahmenbedingungen. Die ETF-Abflüsse reißen nicht ab.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen massive Abflüsse, Metaplanet-CEO wehrt sich gegen Vorwürfe und ein Entwickler entkräftet Quantencomputing-FUD. Die Woche im Überblick.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen den längsten Abfluss seit Februar 2025. Fast 3,8 Mrd. Dollar wurden abgezogen, angeführt vom BlackRock-Fonds IBIT.

Neue On-Chain-Daten zeigen, dass der aktuelle Bitcoin-Preis unter den durchschnittlichen Kaufpreisen für 62% aller ETF-Zuflüsse liegt. Ein Wendepunkt für Anleger.
Bitcoin fiel in der New Yorker Handelssitzung scharf unter die 80.000-Dollar-Marke. Die anhaltende Korrektur wirft Fragen zur Rolle von BTC als Portfolio-Hedge auf.

Grayscale und andere Vermögensverwalter beantragen SUI-ETFs und treiben institutionelles Interesse voran. Der Kurs steht vor einem entscheidenden Widerstand bei 1,55 US-Dollar.

Bitcoin erholt sich leicht nach einem Wochenend-Crash auf ein Jahrestief. Analysten sehen den Grund in geopolitischen Risiken, die Anleger zu Gold treiben.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen fünf Tage in Folge massive Kapitalabflüsse. Ein Veteran aus Wall Street hält die Produkte für einen großen Fehler.

US-Bitcoin-ETFs verzeichnen massive Abflüsse, während der Kurs auf eine kritische Verkaufszone trifft. Die Optionsmärkte signalisieren das Ende der Aufwärtsjagd.

Bitcoin erreicht ein neues Jahreshoch bei 93.000 USD, angetrieben von massiven Whalekäufen. Doch technische Indikatoren und riskante Trader-Positionen werfen Fragen zur Nachhaltigkeit auf.

Ein Krypto-Analyst argumentiert, dass Investoren 2026 trotz der bisherigen Rallye von XRP noch früh dran sind. Die massive Nachfrage durch Spot-ETFs ist nur der Anfang.